Der Start in ein entspanntes Leben

Der Start in ein entspanntes Leben

Die kommenden Tage sind wunderbar für einen neuen Start in ein entspanntes Leben geeignet. In dieser Zeit können wir einmal bewusst unterschiedliche Entspannungstipps für uns testen. Dazu gehören zum Beispiel Sport, Spiel oder auch das Anhören angenehmer Musik, die uns entspannt. Doch neben diesen Entspannungstipps, gibt es natürlich noch eine Menge anderer Entspannungsmethoden. Yoga, autogenes Training oder Tai-Chi sind nur ein kleiner Auszug aus den vielfältigen Möglichkeiten.

Entspannung statt Überspannung

Warum ist Entspannung für uns Menschen so wichtig und hilfreich? Sobald wir unseren Körper und unseren Geist permanent unter Anspannung halten, verhält sich dieser, wie ein überspannter Bogen. Versuchen Sie einmal beim Pfeil und Bogen schießen, den Bogen immer weiter zu spannen. Irgendwann wird dieser Bogen zerspringen. Und genauso verhält sich unser Körper und unser Geist. Neudeutsch nennt man dieses Phänomen dann „Burn-out Syndrom“. Das bedeutet, dass man bei permanenter Anspannung, mit der Zeit ausbrennt. Und das wäre nicht nur schade, sondern auch mehr als ungesund. Damit uns das nicht passiert, können wir bewusst regelmäßige Entspannungsphasen einplanen.

Horizonterweiterung statt Tunnelblick

Ein weiterer Vorteil, den wir durch bewusst geplante Entspannungsphasen erreichen, ist die Tatsache, dass unser Gehirn laut Gehirnforschung im entspannten Zustand bedeutend besser funktioniert. Im relaxten Zustand haben wir Zugriff auf die unterschiedlichen Hirnareale und sind somit in der Lage, vernetzter zu denken. Dieses vernetzte Denken beschert uns in der Regel vielfältigere Möglichkeiten, die eine oder andere Angelegenheit von unterschiedlichen Seiten zu betrachten. Einfach ausgedrückt bedeutet dieser Vorteil, dass wir das Leben und seine Herausforderungen nicht mehr mit einem Tunnelblick betrachten. Im entspannten Zustand erweitert sich somit unser Horizont und unser Blickwinkel.

Neben den aktiven Entspannungsmethoden, wie Sport, Spiel und Spaß, können wir durchaus auch zu ruhigeren Entspannungs-Tipps greifen. Sollten Sie keine Lust auf Yoga oder andere fernöstliche Entspannungsmethoden haben, dann eignet sich das Anhören von entspannender Musik ganz fantastisch dazu in relativer kurzer Zeit die Gehirnfrequenz in ruhigere Fahrwasser zu bringen. Die langsameren Taktfrequenzen übertragen sich auf unser Gehirn und dadurch fließen auch unsere Gehirnströme entspannter. Bereits der Genuss von fünfzehn Minuten entspannender Musik kann nach einem hektischen Tag Wunder wirken. Und diese fünfzehn Minuten oder auch mehr sollten wir uns nicht nur an den kommenden Tagen gönnen.

Eine entspannte Zeit wünscht

Andreas Nemeth

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